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Schülerinnen und Schüler über ihre europäische Zukunft

Kinder und Jugendliche sind die Zukunft Österreichs und Europas. In der Auftaktwoche zu den Österreich-Dialogen zur EU-Zukunftskonferenz standen deshalb auch Diskussionen mit Schülerinnen und Schülern auf dem Programm

Bundesministerin Karoline Edtstadler

Europaministerin Edtstadler ist es besonders wichtig, Kinder und Jugendliche in den Diskussionsprozess über die Zukunft der EU aktiv einzubeziehen. 14 Schülerinnen und Schüler des Simulationsprojektes "Model European Parliament" wurden am 9. Juni zu einem Gespräch mit der Europaministerin ins Bundeskanzleramt eingeladen. Neben persönlichen Erfahrungen und Ambitionen standen im Mittelpunkt des Austausches verschiedene Themen, welche die Schülerinnen und Schüler in ihrem Alltag beschäftigen. Vor allem bei Klimaschutz, Digitalisierung und Desinformation zeigte sich großes Interesse von Seiten der Jugendlichen.

So wünschen sich die Schülerinnen und Schüler vor allem, dass die Europäische Union in Zukunft noch flexibler agieren kann und durch enge wirtschaftliche und politische Kooperation weiterhin eine führende Rolle in der Weltpolitik einnimmt. Auch beim Thema Klimaschutz hoffen die Jugendlichen auf eine enge Zusammenarbeit innerhalb der Europäischen Union, damit innovative Ansätze gefördert werden können.

"Den österreichischen Jugendlichen ist Europa ein Herzensanliegen. Sie wollen die Europäische Union mitgestalten und ihre eigenen Ideen einbringen. Dabei handelt es sich teilweise um sehr konkrete Wünsche und Vorstellungen. Als Politik ist es unsere Aufgabe, diesen Gehör zu verschaffen", so Europaministerin Karoline Edtstadler. Ein ähnliches Bild zeigte auch einer kürzlich veröffentlichten Studie der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE). 81 Prozent der österreichischen Jugendlichen halten die EU-Mitgliedschaft für eine gute Sache und ähnlich viele fühlen sich als EU-Bürgerinnen und -Bürger.

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