Forschung, Technologie und Innovation (FTI)

FTI-Strategie 2030 – Strategie der Bundesregierung für Forschung, Technologie und Innovation

Forschung, Technologie und Innovation (FTI) stehen im Zentrum einer österreichischen Standortpolitik, die zukunftsorientiert sowie wettbewerbs- und innovationsfreundlich gestaltet ist.

Der Innovationsstandort Österreich wies in den vergangenen Jahren eine dynamische Entwicklung auf. Nun wurde die FTI-Strategie 2030 von der Bundesregierung beschlossen:

Darin werden die wesentlichen Ziele und Handlungsfelder der FTI-Politik für das kommende Jahrzehnt festgelegt.

Ziele:

  1. Zum internationalen Spitzenfeld aufschließen und den FTI-Standort Österreich stärken;
  2. Auf Wirksamkeit und Exzellenz fokussieren;
  3. Auf Wissen, Talente und Fertigkeiten setzen.

Handlungsfelder für Ziel 1:

  • Forschungs- und Technologieinfrastruktur (FTIS) ausbauen und Zugänglichkeit sichern;
  • Beteiligung an EU-Missionen, EU-Partnerschaften und „Important Projects of Common European Interest“ (IPCEIs) steigern;
  • Internationalisierung fördern und strategisch ausrichten.

Handlungsfelder für Ziel 2:

  • Exzellente Grundlagenforschung fördern;
  • Die angewandte Forschung und ihre Wirkung auf Wirtschaft und Gesellschaft unterstützen;
  • FTI zur Erreichung der Klimaziele.

Handlungsfelder für Ziel 3:

  • Humanressourcen entwickeln und fördern;
  • Internationale Perspektiven von Forschenden und Studierenden unterstützen.

Die Handlungsfelder greifen ineinander und wirken zusammen. Einzelne Handlungsfelder tragen daher auch zur Erreichung mehrerer Ziele bei.

Ziele und Handlungsfelder der FTI-Strategie werden durch den FTI-Pakt operationalisiert. Die Bundesregierung hat nun den ersten solchen FTI-Pakt für 2021-2023 beschlossen. Er enthält strategische Schwerpunkte und Maßnahmen zur Zielerreichung.

Kontakt im Bundeskanzleramt

Abteilung IV/9
E-Mail: FTI@bka.gv.at

Weiterführende Informationen

Externe Links

Beratungsgremien:

Förderagenturen des Bundes:

Informationsplattformen zur österreichischen Forschungspolitik: