Allgemeines zur Bundes-Jugendförderung

Finanzielle Förderungen sind gemäß Bundes-Jugendförderungsgesetz sowie im Rahmen des EU-Programms "ERASMUS+" und dem Europäischen Solidaritätskorps möglich.

Bundes-Jugendförderung

Das Bundes-Jugendförderungsgesetz regelt die finanzielle Förderung von Maßnahmen der außerschulischen Jugenderziehung und Jugendarbeit durch das Bundeskanzleramt:

Jugendförderung der Länder

Gemäß Bundesverfassung liegt die Zuständigkeit für die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit bei den Bundesländern. Neben den Förderungen für bundesweit tätige Organisationen und für Projekte mit bundesweiter Bedeutung, kommt somit den Fördermitteln der Bundesländer und der Gemeinden essentielle Bedeutung zu: sie ermöglichen es, dass es ein de facto flächendeckendes Angebot für alle jungen Menschen in Österreich gibt.

Nähere Informationen erhalten Sie beim jeweiligen Landesjugendreferat.

EU-Programm ERASMUS+ und Europäisches Solidaritätskorps

Mit dem Dachprogramm für Bildung, Sport und Jugend setzt die Europäische Kommission das bisherige Programm "Jugend in Aktion" mit einem eigenen Jugend-Kapitel in ERASMUS+ fort: hier stehen Kofinanzierungsgelder zur Verfügung, die junge Antragsteller/-innen für ihre Projektideen nutzen können.

Das Europäischen Solidaritätskorps bietet für Menschen zwischen 18 und 30 Jahren die Möglichkeit zu internationalen Einsätzen im Bereich von Freiwilligendiensten, Praktika und Jobs.  

Weitere Informationen

ERASMUS+

Kontakt

Abteilung Europäische und Internationale Familien- und Jugendpolitik
EU-Programm Erasmus+ (Jugend in Aktion) und Europäisches Solidaritätskorps
E-Mail: int.familien.jugend@bka.gv.at

Jugendförderungsgesetz

Jugendförderungsgesetz [Bundesgesetz über die Förderung der außerschulischen Jugenderziehung und Jugendarbeit (Bundes-Jugendförderungsgesetz), BGBl. I Nr. 126/2000 vom 29. Dezember 2000].

Ziel dieses Gesetzes ist die (Zitat)

Finanzielle Förderung von Maßnahmen der außerschulischen Jugenderziehung und Jugendarbeit, insbesondere zur Förderung der Entwicklung der geistigen, psychischen, körperlichen, sozialen, politischen, religiösen und ethischen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen.

Richtlinien

Für Fördernehmer sind ebenso die auf dem Bundes-Jugendförderungsgesetz basierenden Richtlinien zur Förderung der außerschulischen Jugenderziehung und Jugendarbeit verbindlich. Mit der Unterschrift auf dem Antragsformular stimmt man auch diesen Richtlinien zu.

Weiterführende Informationen

Kontakt

Abteilung Jugendpolitik
E-Mail: jugendpolitik@bka.gv.at