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Förderschwerpunkt Gemeinden

Gemeinden und Städte tragen die Hauptverantwortung der Integration einer zunehmend vielfältigeren Bevölkerung. Hier wird das Ziel einer erhöhten Integrations- und Diversitätskompetenz verfolgt, die mit entsprechenden Zuständigkeits- und Governancestrukturen den durch Zuwanderung veränderten Bedingungen und Erfordernissen entspricht. Durch effiziente und ineinander greifende Fördersysteme wird Neuzuwandernden vom ersten Tag an eine Unterstützung für das Ankommen in ihrem neuen Lebensumfeld angeboten. Auch jenen Personen, die schon länger in Österreich leben werden durch gezielte Kursmaßnahmen neue Chancen für eine erfolgreiche Integration eröffnet.

Projektbeispiele

WiD – Wohnen im Dialog

Wohnen im Dialog bietet professionelles Konfliktmanagement und Gemeinwesenarbeit im direkten Wohnumfeld. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fungieren als Schnittstelle zwischen den Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner, jenen der Gemeinden und der Bauvereinigungen. Durch bedarfs- und wirkungsorientierte Maßnahmen und Aktivitäten direkt im Wohngebiet werden Räume für Begegnung und Austausch zur nachhaltigen Verbesserung des Zusammenlebens geschaffen. Die Konfliktbegleitung reicht von niederschwelliger Abklärung im Wohngebiet bis hin zur zivilrechtlichen Mediation.

Starthilfe zur Integration von wieder vereinten asylberechtigten und subsidiär schutzberechtigten Flüchtlingsfamilien

Die allgemeine Projektzielsetzung ist eine Starthilfe zur Integration anhand Integrationsberatung und -unterstützung durch professionelle Integrationsberaterinnen, -berater und freiwillige Buddies, um eine nachhaltige Verankerung der Flüchtlingsfamilien in der Aufnahmegesellschaft zu gewährleisten. Gleichzeitig erfolgt eine Sensibilisierung der österreichischen Gesellschaft durch die Multiplikatorfunktion der Buddies und sachliche Informationen.

Dokumente

Weiterführende Informationen