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"RepaNet" Netzwerk Re-Use- und Reparaturbetriebe

Re-Use und Reparatur sparen CO2-Emissionen einer Kleinstadt ein – Längere Produktnutzung schafft hunderte Arbeitsplätze für Benachteiligte

Im Netzwerk "RepaNet" setzen österreichische Re-Use- und Reparaturbetriebe erfolgreich Maßnahmen zum Klimaschutz um. Durch die Verlängerung der Produktlebensdauer von Kleidung, Elektrogeräten und anderen Gütern mit fachkundigen Reparaturen wurden 2018 die CO2-Emissionen einer Kleinstadt mit 8.500 Einwohnerinnen und Einwohnern eingespart. Allein 2018 konnten 12.632 Tonnen Güter wiederverwendet werden. Gut die Hälfte davon wurde in 103 Re-Use-Shops an 1,45 Millionen Kundinnen und Kunden verkauft. Die systemisch relevante Initiative realisiert auch die Nachhaltigkeitsziele, mehr Ressourceneffizienz zu erzielen und Abfall zu vermeiden. Sie Die Initiative sichert zudem 1.400 Arbeitsplätze für Menschen mit Benachteiligungen. Sie unterstützt auch die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs), mehr Ressourceneffizienz zu erzielen und Abfall zu vermeiden.

Quelle: "RepaNet (2019): Tätigkeitsbericht 2018 mit Markterhebung 2018"

Eingesparte CO2-Äquivalente durch Re-Use- und Reparaturtätigkeiten der RepaNet-Mitglieder

Informationen

SDGs: 8.3, 8.4, 8.5, 9.4, 10.2, 11.6, 12.5

Laufzeit: seit 2018

Durchführende Institution: RepaNet-Mitglieder – österreichische, sozialwirtschaftlich ausgerichtete Re-Use- und Reparaturbetriebe

Partnerinstitutionen: BMLRT, AMS, Länder, Kommunen