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Transparenz und Partizipation in der Rechtsetzung

Das Ziel, für starke Institutionen und friedliche Gesellschaften die Entscheidungsfindung auf allen Ebenen bedarfsorientiert, inklusiv, partizipatorisch und repräsentativ zu gestalten, setzt seit 2017 ein von der Interessenvertretung Gemeinnütziger Organisationen (IGO) gemeinsam mit Ressorts geführtes Innovationslabor um. Dabei wird prototypisch getestet, wie Expertise aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft bestmöglich und frühzeitig in den Prozess der Rechtsetzung einfließen kann. Im Rahmen des Multi-Stakeholder-Projektes wurde auch eine entsprechende Partizipations-Infrastruktur etabliert.

Quelle:

Projektwebsite

Darstellung des Projektziels. Wie Zahnräder greifen die unterschiedlichen Expertisen von Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft mit Politik und Verwaltung ineinander und wirken gemeinsam an guter Rechtsetzung mit
Darstellung des Projektziels. Wie Zahnräder greifen die unterschiedlichen Expertisen von Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft mit Politik und Verwaltung ineinander und wirken gemeinsam an guter Rechtsetzung mit. Foto: GovLabAustria

Informationen

SDG: 16.7

Laufzeit: 2017 bis 2020

Durchführende Institution: IGO - Interessenvertretung Gemeinnütziger Organisationen, BMöDS, BMDW, Donau-Universität Krems

Partnerinstitutionen: zahlreiche Partnerinstitutionen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft