Kampf dem arbeitsbedingten Krebs

Das Ziel menschenwürdiger, sicherer Arbeitsbedingungen setzt das Bundesministerium für Arbeit (BMA) mit der Initiative "Kampf dem arbeitsbedingten Krebs" um. Bei der Arbeitsinspektion wurde der Fokus auf krebserzeugende Arbeitsstoffe gerichtet: Über 600 Betriebe wurden 2017 bis 2019 zu diesem Thema besucht. Das Bewusstsein für den Umgang mit krebserzeugenden Arbeitsstoffen wurde gemeinsam mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) durch Beratung, branchenspezifisches Infomaterial und Fortbildung erhöht. Auf EU-Ebene engagiert sich Österreich für die "Roadmap on Carcinogens".

Quellen:

Informationen

SDG: 8.8

Laufzeit: 2017 bis 2019  

Durchführende Institution: BMAAUVA

Partnerinstitutionen: Arbeiterkammer, Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmediziner