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Bundesminister Schallenberg eröffnet Ausstellung im Naturhistorischen Museum Wien

"Der Mond. Sehnsucht, Kunst und Wissenschaft" – Sonderausstellung im NHM Wien anlässlich 50 Jahre Mondlandung

"Die Mondlandung ist eines der unzähligen Dinge, die wir mit dem Mond assoziieren. Kaum ein anderer Himmelskörper hat die Menschheit so geprägt", sagte Kunst- und Kulturminister Alexander Schallenberg bei der Eröffnung der Ausstellung "Der Mond. Sehnsucht, Kunst und Wissenschaft" im Naturhistorischen Museum Wien. Man könne sich dem Thema aus dem Blickwinkel der Literatur, der bildenden Künste, der Religion, der Mystik, der Biologie oder der Physik nähern. "Der Einfluss des Mondes auf die Geistes-, Kunst- und Kulturgeschichte ist in allen Kulturkreisen und Völkern ohne Vergleich", ergänzte Schallenberg.

Bundesminister Alexander Schallenberg

Jeder kenne das Gefühl, wenn man am Abend durch die Lichtbrechung den übergroßen Mond vor sich stehen sieht. "Daraus wurde eine Vision, die die Menschheit vorantrieb, ein Ziel, das es zu erreichen galt", erklärte der Kunst- und Kulturminister. Der Umstand, dass der Mensch schon seinen Fuß auf die Oberfläche des Mondes gesetzt hat, habe nichts von seiner Faszination genommen – sie wirke immer noch als treibende Kraft. "Bei der Mondlandung vor 50 Jahren teilten 600 Millionen Menschen denselben Traum, verfolgten dieselbe Vision. Ich würde mir wünschen, dass es dem Mond eines Tages wieder gelingt, uns Menschen zu inspirieren, das Gemeinsame und das Verbindende voranzustellen und uns als Einheit auf diesem Planeten wahrzunehmen", betonte Alexander Schallenberg abschließend und bedankte sich bei den Zeitzeugen Hugo Portisch und Peter Nidetzky sowie dem Apollo-9-Astronauten Rusty L. Schweickart für ihre beeindruckenden Erzählungen, als die Menschheit "one giant leap" machte.

Bilder aus dem Naturhistorischen Museum sind über das Fotoservice des Bundeskanzleramtes kostenfrei abrufbar.