Familienministerin Raab: Neues Budget bringt auch mehr Mittel für Schülerfreifahrten

50 Jahre Schülerfreifahrt: Ausbau des Schüler-Gelegenheitsverkehrs entlastet Familien in Österreich

Die Vergütung pro Kilometer für Schülerfreifahrten im Gelegenheitsverkehr wird nach der Anhebung im letzten Jahr jetzt ein weiteres Mal erhöht: Für das Schuljahr 2021/22 erfolgt eine Anhebung um durchschnittlich 4,9 Prozent, wie Familienministerin Susanne Raab nun ankündigt. "Seit mittlerweile 50 Jahren stellt die Schülerfreifahrt sicher, dass Schülerinnen und Schüler pünktlich und sicher in die Schule kommen. Nun werden die Mittel für die Schülerfreifahrt im Gelegenheitsverkehr um rund 4,4 Millionen Euro aufgestockt. Diese Erhöhung kommt direkt den rund 100.000 Schulkindern, deren Schulweg länger als zwei Kilometer ist, und ihren Eltern zugute. Denn insbesondere in ländlichen Regionen und Gemeinden ist der öffentliche Verkehr nicht überall flächendeckend ausgebaut", sagt Raab.

"Um Kindern einen sicheren Weg von zu Hause in die Schule und zurück zu ermöglichen, wenn keine oder nicht genügend Linienverkehrsmittel vorhanden sind, fördern wir mit dieser Budgeterhöhung ganz gezielt den Ausbau von Schülerfreifahrten im Gelegenheitsverkehr", so Raab. Verkehrsunternehmen im ländlichen Raum werden nun deutlich mehr finanzielle Mittel für den Schüler-Gelegenheitsverkehr zur Verfügung haben. "Damit stellen wir als Bundesregierung einmal mehr unter Beweis, dass uns die Familien im Land am Herzen liegen und wir sie nach Kräften unterstützen", betont Raab abschließend.

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