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Raab zu AMS-Frauenfokus: "Zusätzliche Mittel für Frauen schaffen wichtige Perspektiven"

Qualifizierung und Förderung entscheidende Maßnahmen zur Frauenförderung auf dem Arbeitsmarkt

Für Frauenministerin Susanne Raab ist der heute von Arbeitsministerin Christine Aschbacher präsentierte Frauenschwerpunkt in den Maßnahmen des Arbeitsmarktservice (AMS) ein wesentlicher Schritt zur Stärkung von Frauen im Erwerbsleben. "Ich freue mich sehr, dass der Fokus auf die Förderung von Frauen im Arbeitsmarkt auch in Zukunft fortgesetzt wird", sagt Raab. "Denn Programme, die Frauen auch bei der beruflichen Umorientierung in Zukunftsbranchen wie MINT-Fächern unterstützen, sind ebenso wichtig wie die Verbesserung der Erwerbschancen von Frauen durch gezielte Weiterqualifizierung."

Die Frauenministerin begrüßt daher die Ankündigung Aschbachers, dass auch im nächsten Jahr der für Frauen reservierte Anteil am Förderbudget 3,5 Prozent über dem Frauenanteil der Arbeitslosenzahlen liegen wird. Raab: "Gerade in der Corona-Krise ist es wichtig, die Perspektive der Frauen auf dem Arbeitsmarkt nicht aus den Augen zu verlieren. Es ist also erfreulich, dass auch im kommenden Jahr mehr als die Hälfte des Förderbudgets den aktuell so wichtigen Maßnahmen für die berufliche Entfaltung von Frauen zugutekommt. Mit den heute präsentierten Arbeitsmarktzielen setzt die Arbeitsministerin einen wichtigen Schritt, um vor allem Frauen bei ihrem Weg zurück in den Arbeitsmarkt zu fördern."

Rückfragehinweis:

Pressestelle von Bundesministerin Susanne Raab
Telefon: +43 1 53115-0
E-Mail: presse-fi@bka.gv.at