Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Erfahren Sie mehr.

Raab: "Pflege ist überwiegend weiblich"

Frauenministerin erfreut über Pflegereform mit Maßnahmen für pflegende Angehörige

Frauenministerin Susanne Raab zeigt sich erfreut über die Vorstellung der Reformpläne für das Pflegesystem in Österreich durch ÖVP-Klubobmann und Sozialsprecher August Wöginger. "Mit der Pflegereform werden konkrete Rahmenbedingungen geschaffen, um unser Pflegesystem fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen", sagt die Frauenministerin. "Davon profitieren nicht nur die Betroffenen, sondern auch Angehörige und Pflegekräfte, die jeden Tag einen unschätzbaren Beitrag für unser Gesundheitssystem sowie unsere Gesellschaft leisten. Dabei ist Pflege überwiegend weiblich", wie Ministerin Raab betont. Fast 95.000 Personen arbeiten in Österreich im Gesundheitssektor, der Frauenanteil in der Gesundheits- und Krankenpflege liegt bei rund 85 Prozent.

Unterstützung von pflegenden Angehörigen kommt vor allem Frauen zugute

Einen wesentlichen Eckpfeiler des Pflegepakets bildet die Unterstützung von pflegenden Angehörigen. "In Österreich pflegen insgesamt rund 950.000 Menschen ihre Angehörigen, mehr als 70 Prozent dieser pflegenden Angehörigen sind Frauen. Sie sind häufig mit besonderen Herausforderungen konfrontiert, wenn es darum geht, die Pflege und ihre berufliche Tätigkeit unter einen Hut zu bringen. Dass das Maßnahmenpaket Entlastungen für pflegende Angehörige umfasst, wird gerade auch Frauen zugutekommen", betont die Bundesministerin.