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Integrationsministerin Raab und ÖIF stellen wieder wichtige Corona-Maßnahmen in 17 Sprachen zur Verfügung

Ministerin Raab: "Wir müssen sicherstellen, dass alle in Österreich lebenden Menschen über die neuen Regelungen Bescheid wissen"

Integrationsministerin Susanne Raab und der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) stellen die wichtigsten Informationen zu den aktuellen Maßnahmen in den häufigsten Fremdsprachen bereit: "Wir müssen sicherstellen, dass wirklich alle Menschen, die in Österreich leben, über die neuen Regelungen der Bundesregierung Bescheid wissen. Auch Menschen, die noch nicht über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, müssen sich umfassend informieren können. Daher werden wie im Frühjahr alle Informationen zur aktuellen Situation in insgesamt 17 Sprachen bereitgestellt. Wir müssen gemeinsam alles daransetzen, die Infektionszahlen zu reduzieren und die weitere Ausbreitung des Coronavirus rasch einzudämmen."

Für Flüchtlinge, Zuwanderer und Zuwanderinnen mit mangelnden Deutschkenntnissen sind auf der Website www.integrationsfonds.at/coronainfo die wichtigsten Regeln und Bestimmungen abrufbar. Informationen werden zeitnah in folgenden Sprachen verfügbar sein: Albanisch, Arabisch, Bosnisch-Kroatisch-Serbisch, Chinesisch, Dari/Farsi, Deutsch, Englisch, Französisch, Kurdisch, Paschtu, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Somali, Türkisch, Ukrainisch und Ungarisch. Zusätzlich dazu betreibt der ÖIF mit der Corona-Hotline unter +43 1 715 10 51 263 eine telefonische Auskunft in diversen Sprachen.

Auch Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Organisationen, die mit Personen ohne ausreichende Deutschkenntnisse in Österreich zu tun haben, sind aufgerufen, auf diese Informationen hinzuweisen.

Informationen:

www.integrationsfonds.at/coronainfo