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Bundeskanzler Sebastian Kurz fordert Unterstützung der EU für Griechenland

Gemeinsames Statement von Griechenland und Österreich zur Flüchtlingspolitik und zum Erdgasstreit mit der Türkei

Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis und der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz haben sich in einem gemeinsamen Statement zur Flüchtlingspolitik in Europa sowie zu den Auseinandersetzungen mit der Türkei wegen der türkischen Erdgaserkundungen im östlichen Mittelmeer geäußert. Beide Regierungschefs bekräftigen dabei ihre Zusammenarbeit in der Flüchtlingspolitik. "Österreich ist immer bereit, mehr Polizisten nach Griechenland zu schicken oder andere Formen der Unterstützung zu leisten", so Sebastian Kurz. Der Kanzler dankt Griechenland für den Einsatz zum Schutz der EU-Außengrenzen sowie den Kampf gegen illegale Migration und fordert eine dementsprechende Unterstützung durch die Europäische Union.

Auch in der Auseinandersetzung um die türkischen Erkundungen von Erdgasvorkommen im östlichen Mittelmeer sei eine europäische Antwort nötig, so Mitsotakis und Kurz. Die EU müsse "an Griechenlands Seite stehen, wenn die Türkei gegen das Völkerrecht im östlichen Mittelmeer verstößt", betont der österreichische Kanzler im gemeinsamen Statement. Der Konflikt soll beim nächsten EU-Gipfel am 24./25. September erörtert werden.

Das gemeinsame Statement von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis und Bundeskanzler Sebastian Kurz ist in englischer Sprache unter folgendem Link abrufbar:

Joint Statement by Prime Minister Kyriakos Mitsotakis and Chancellor Sebastian Kurz (PDF, 56 KB)