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Bundeskanzler Kurz: Inklusiven Dialog in Weißrussland unterstützen

Arbeitsgespräch mit der belarussischen Oppositionsführerin Swetlana Tichanovskaya

"Österreich steht weiterhin bereit, um die weißrussische Zivilgesellschaft zu unterstützen und einen inklusiven Dialog zu fördern, der zu freien und fairen Wahlen führt", sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz anlässlich eines Arbeitsgesprächs mit Swetlana Tichanovskaya. Das Treffen im Bundeskanzleramt fand im Rahmen eines zweitägigen Wien-Besuchs der Oppositionsführerin und früheren Präsidentschaftskandidatin aus Weißrussland (Belarus) statt, die derzeit im Exil in Litauen lebt.

Der Bundeskanzler bekräftigte Österreichs "volle Unterstützung" für die weißrussische Demokratiebewegung und begrüßte den "unermüdlichen Einsatz" Tichanovskayas und der belarussischen Zivilgesellschaft. "Es ist richtig und wichtig, gezielt gegen jene Personen vorzugehen, die Wahlbetrug und Wahlfälschung betreiben und friedliche Demonstrationen unterdrücken", so der Kanzler, der auch seine Unterstützung für das derzeit laufende EU-Sanktionspaket zum Ausdruck brachte. Die in Wien ansässige Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) könne bei einem inklusiven nationalen Dialog eine tragende Vermittlerrolle einnehmen, so Sebastian Kurz.

Bilder von diesem Termin sind über das Fotoservice des Bundeskanzleramts kostenfrei abrufbar.