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Bundeskanzler Kurz: Kooperationen und bilaterale Beziehungen mit China ausbauen

Gespräch mit chinesischem Parlamentspräsidenten

Bundeskanzler Sebastian Kurz empfing Li Zhanshu, Vorsitzender des Ständigen Ausschusses des chinesischen Volkskongresses, anlässlich dessen Aufenthalts in Wien. "Bei unserer Unterredung ging es vor allem um die exzellenten bilateralen Beziehungen zwischen unseren beiden Staaten. Dabei konnten wir die Aussichten auf weitere Kooperationen näher erläutern", betonte der österreichische Regierungschef im Bundeskanzleramt nach dem Delegationsgespräch. Sebastian Kurz brachte seine Freude über die neuerliche Begegnung zum Ausdruck und bedankte sich für die Gastfreundschaft anlässlich des China-Besuchs vom April dieses Jahres.

Damals nannte der Bundeskanzler als nächste Ziele, die Nächtigungszahlen der Urlauberinnen und Urlauber aus China bis 2025 zu verdoppeln und den bilateralen Handel von 13 auf 20 Milliarden Euro zu steigern. Ebenso wurden dabei unter anderem eine Verlängerung der Forschungszusammenarbeit im Bereich der Nanotechnologie von 2020 bis 2025 und eine Intensivierung der Zusammenarbeit des Tiergartens Schönbrunn mit der "China Wildlife Conservation Association" zum Schutz des Großen Pandas vereinbart. 

Besuch des Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses des chinesischen Volkskongresses, Li Zhanshu

Bereits am Vortag des Treffens mit dem chinesischen Parlamentspräsidenten wurde Pandamännchen Yuan Yuan in Anwesenheit von Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundesministerin Margarete Schramböck offiziell an den Tiergarten Schönbrunn übergeben. „Wir freuen uns, die gute Arbeit aufrecht zu erhalten“, ergänzte der Bundeskanzler abschließend.

Bilder von diesem Termin sind über das Fotoservice des Bundeskanzleramtes http://fotoservice.bundeskanzleramt.at kostenfrei abrufbar.