Der Gebrauch von Cookies erlaubt uns Ihre Erfahrungen auf dieser Website zu optimieren. Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Erfahren Sie mehr.

Peter Launsky-Tieffenthal: "Verbreitete Zahlen zu Alleinerzieherinnen sind nicht zutreffend"

Alleinerzieherinnen sind die Gewinnerinnen des Modells; Mietzuschüsse wie bisher zusätzlich zur Mindestsicherung

Regierungssprecher Peter Launsky-Tieffenthal stellt klar, dass die heute von der Armutskonferenz veröffentlichten Aussagen und Zahlen sachlich nicht zutreffend sind.

In diesen Zahlen werden die Mietzuschüsse der Länder fälschlicherweise in die Mindestsicherung miteinberechnet. Das ist sachlich nicht zutreffend. Es ist jetzt schon so, dass von den 863 Euro 25 Prozent als Wohnbedarf zu rechnen sind. Zusätzlich werden in einzelnen Bundesländern Mietzuschüsse gewährt. Diese Mietzuschüsse für Alleinerzieherinnen sind nicht von der Mindestsicherungsregelung umfasst und werden künftig auch weiterhin gelten. Alleinerzieherinnen in allen Bundesländern sind die Gewinnerinnen dieses Modells.

Rückfragehinweis:
Büro Regierungssprecher
E-Mail: Regierungssprecher@bka.gv.at
Twitter: @RegSprecher_AT