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Digitale Langzeitarchivierung

Das Entstehen und die Archivierung von Daten unterliegen einem technischen Wandel. Durch den Übergang vom Papier zur Elektronik stellt die Speicherung der umfangreichen Datensammlung für Gebietskörperschaften eine Herausforderung dar.

Digitales Archiv Österreich

"Kein Dokument darf verlorengehen, weder heute noch morgen und auch nicht in 100 Jahren." Diesem Grundprinzip folgt, nach fachgerechter Vorbereitung, das Digitale Archiv Österreich – ein Speichersystem an 2 Standorten und eine auf dem Open Archival Information System (OAIS) Referenzmodell basierende Software.

Alle österreichischen Bundesländer, Städte, Gemeinden und andere öffentliche Körperschaften sind eingeladen, diese Archivlösung mit einem eigenen Mandanten mit zu benützen.

Wissensnetzwerk Digitale Langzeitarchivierung

Informationen liegen immer häufiger ausschließlich in elektronischer Form vor. Die langfristige Bewahrung dieser Informationen aus allen Gesellschaftsbereichen für künftige Generationen ist eine zentrale Herausforderung für die Informationsgesellschaft: Ständig wachsende Datenmengen und die rasante technische Entwicklung erfordern die Erarbeitung von Methoden und Techniken, welche die Erhaltung und den langfristigen Zugriff auf elektronische Dokumente ermöglichen.

Zum Einstieg in das Thema Langzeitarchivierung fand am 18. April 2007 das Symposium Digitale Langzeitarchivierung statt, an dem mehr als 230 Expertinnen und Experten teilnahmen.

Darauf aufbauend organisierten das Bundeskanzleramt Österreich, das Österreichische Staatsarchiv und die Österreichische Nationalbibliothek gemeinschaftlich die Aktivitäten des Österreichischen Wissensnetzwerks Digitale:Langzeitarchivierung (Netzwerk Dig:LA).

Kontakte

Österreichisches Staatsarchiv
Stellvertretender Generaldirektor Hofrat Dr. Manfred Fink
Nottendorfer Gasse 2
1030 Wien
E-Mail: manfred.fink@oesta.gv.at

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