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Grauer Ecksalon

Grauer Ecksalon © BKA/Manuel Gutleb

Das gegenüberliegende Pendant zum Marmor-Ecksalon ist der Graue Ecksalon, der sich zwischen dem Kongresssaal und dem Großen Ministerratssaal befindet. Er ist noch weitgehend originalgetreu erhalten und trug im Zweiten Weltkrieg auch keine Bombenschäden davon.

Ursprünglich diente der Raum als herrschaftliches Speisezimmer. Heute finden hier Sitzungen und Beratungen statt.

Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts befand sich entlang des südlichen Traktes noch die Mauer der Löwelbastei. Zwischen ihr und dem Grauen Ecksalon spannte sich eine gusseiserne Brücke, die Staatskanzler Metternich regelmäßig querte, um in das "Paradeisgartl" zu gelangen. In dieser Gartenanlage pflegte Metternich bei schönem Wetter zu frühstücken. Sie befand sich in etwa dort, wo heute der Pavillon im Volksgarten steht.

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