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Bundesregierung: Arbeit für alle – Weg Richtung Vollbeschäftigung

Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Heinz-Christian Strache zum "Tag der Arbeit"

Die Bundesregierung hat es sich zum Ziel gesetzt, mit konkreten Maßnahmen in verschiedenen Politikbereichen einen neuen Weg zu gehen, um der Arbeit der Zukunft bestmöglich zu begegnen. Im Zentrum steht dabei ein 7-Punkte-Aktionsplan für Beschäftigung in Österreich. Im Bereich der Nachfrage geht es dabei um die Standortattraktivierung, eine Strategie für Zukunftssektoren und den Ausbau der "Exportnation Österreich". Investitionen in Bildung und Forschung sowie eine verstärkte Arbeitsmarkt-Integration sollen die Angebotsseite forcieren. Und schließlich sollen Maßnahmen im Zuge der AMS-Reform und verbesserte Anreize der leichteren Vermittlung von Arbeit dienen.

Bundeskanzler Sebastian Kurz betonte dazu: "Es sind die mutigen Unternehmen sowie die fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und nicht die Politik, die Arbeitsplätze sichern und neue schaffen. Es ist unser Anspruch, die besten Rahmenbedingungen dafür zu schaffen. Wir beheben Schwächen im System und bauen unsere Stärken aus. Mein Ziel ist dabei klar: Alle Menschen sollen Arbeit haben und so entlohnt werden, dass sie davon auch leben können. Das treibt uns an und dafür wurden wir gewählt. Vollbeschäftigung ist immer noch das Fundament für das beste Sozialsystem."

Ebenso äußerte sich Vizekanzler Heinz-Christian Strache zum 1. Mai und dem lancierten Aktionsplan für Beschäftigung: "Wir haben das Wohl der österreichischen Bevölkerung im Auge. Gerade der Tag der Arbeit ist ein Symbol dafür, wie wichtig es ist, an einem Strang zu ziehen. Wir ermöglichen den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eine sichere Zukunft, ohne sie gegen die Arbeitgeber auszuspielen.

" Der Bundeskanzler besuchte am 1. Mai das Pflegekrankenhaus "Haus der Barmherzigkeit" im 16. Wiener Gemeindebezirk. Er nutzte einen Rundgang zu Gesprächen mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie mit dem Direktor und dem Pflegepersonal. 

Bilder vom Besuch des Bundeskanzlers im "Haus der Barmherzigkeit" sind über das Fotoservice des Bundespressedienstes kostenfrei abrufbar.