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Bundeskanzler Kurz: Rasche und unbürokratische Hilfe für Kärntner Bevölkerung

Lagebesprechung mit Landeshauptmann Kaiser nach Unwetterschäden

Im Namen der Bundesregierung sicherte Bundeskanzler Sebastian Kurz nach einer Lagebesprechung des Krisenstabs mit Landeshauptmann Peter Kaiser der Kärntner Bevölkerung "mit dem Katastrophenfonds rasche und unbürokratische Hilfe nach den Unwetter- und Hochwasserschäden" zu. "Ich konnte mir vor Ort ein Bild von der Situation machen und mich mit Betroffenen und Helfern austauschen. Viele Menschen sind ohne Strom, Straßen gesperrt und Schulen geschlossen", erläuterte der Regierungschef und bedankte sich bei den Einsatzkräften, "die Tag und Nacht Unmenschliches leisten und zu einem raschen Übergang zur Normalität beitragen".

Bei den Statements nach der Lagebesprechung erklärten Einsatzkräfte und Landespolitiker, in welcher Form etwa Energieversorger und Bundesheer zusammenwirken, um in schwer betroffenen Gebieten wie dem Lesachtal und dem Mölltal die Situation wieder möglichst rasch in den Griff zu bekommen. Wasserstände und Hangbewegungen seien dabei die Hauptproblemlagen.